Rezepte, Suppe, Vorspeisen & Appetizer

Alpenküche #1: Frittatensuppe

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Die Skisaision hat ja schon läääääängst wieder angefangen. Und ich hab die letzten Wochenenden auf der Piste verbracht. Deswegen kommt der Beitrag jetzt auch etwas verspätet – Asche auf mein Haupt 🙂
Aber ich habe euch was mitgebracht aus Österreich: Frittatensuppe
Und nicht nur das, es wird eine ganze Reihe von Gerichten unter dem Motto „Alpenküche“ geben. Seid gespannt was noch kommt. Ich weiß es selber noch nicht genau, deswegen wird das hier eine Reihe mit offenem Ende.

Den Anfang macht die Frittatensuppe, im schwäbischen auch bekannt als Flädlesuppe. Kann man gut vorbereiten, geht – wenn man schummelt – aber auch Instant (im wahrsten Sinne des Wortes), hält in der Kälte warm, ist absolut Bulletproof einfach zu machen und schmeckt zudem lecker. Was will man mehr?

  • 1/2 Pfannkuchen pro Portion (Rezept hier)
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Bund Suppengrün
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Tl Salz
  • 1 Tl Pfeffer
  • 1/2 Tl Paprikapulver
  • Gemüsereste nach Wahl (Info siehe unten *)
  1. Pfannkuchen nach Rezept zubereiten. Am besten direkt aufrollen wenn sie aus der Pfanne kommen.
  2. Für die Brühe die Zwiebeln halbieren, mit der Schnittfläche nach unten in eine Pfanne geben und sehr gut bräunen. Die Schale kann übrigens gerne dran bleiben!
  3. Das Suppengrün grob würfeln. Zusammen mit den restlichen Zutaten & Gewürzen in einen Topf geben und mit 2 Litern Wasser auffüllen.
  4. Auf mittlerer Hitze 15-20 köcheln, dann vom Herd nehmen, komplett auskühlen lassen und durch ein feines Sieb geben. Hält sich einige Tage im Kühlschrank, lässt sich aber auch gut einfrieren.
  5. Für die Frittatensuppe pro Portionen einen halben Pfannkuchen in Ringe schneiden und mit heißer Gemüsebrühe aufgießen. Mit Petersilie bestreuen.

Mahlzeit,
euer Fabian

* Gemüsereste: Hier eignet sich eigentlich alles was nicht schnell schlecht wird: der Strunk vom Brokkoli, Möhrenschalen, Sellerie, Lauch, Kohlrabi etc…Reste nicht einfach wegschmeißen, sondern in einer Tupperschüssel im Kühlschrank aufbewahren.

PS: Wer noch nicht drauf gekommen ist, was mit mit dem Instant-Schummeln gemeint war: natürlich fertige, gekörnte Brühe/Würfel

 

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Ein Gedanke zu “Alpenküche #1: Frittatensuppe

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