Cocktails

Pan Am Cocktail

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Und schon wieder ein Cocktail. Leichter als der zuletzt vorgestellte „Dr. Sack„, aber nicht minder aromatisch! Dafür sorgen kubanischer Rum, italienischem Bitterlikör und für etwas ausgleichende Süße Orgeat Mandelsirup. Was wie ein Rundumschlag von Karibik bis Italien klingt, ist eine harmonische Melange und versüßt jeden Frühlingstag. Perfekt um sich auf den kommenden Sommer einzustimmen.

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Dr. Sack Cocktail…ein bisschen anders

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Yeah, endlich wieder ein Cocktail! Und zwar einer, der euch die Zeit, bis es im Sommer wieder Kirschen gibt, versüßen wird. Aber Vorsicht: Der Drink ist zwar sehr trinkbar aufgrund seiner Süße und der fruchtigen Kirschnote, allerdings hat er es in sich. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Gin und Kirschbrand wird kombiniert mit Heering Cherry Liqueur und Maraschino Kirschlikör. Das ist alkoholtechnisch schon eher auf der schwereren Seite, aber das macht ihn eben auch sehr schmackhaft.

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Bombay Crushed Fizz

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Was man macht, wenn mal wieder Obst übrig ist, wisst ihr ja seit dem Gingerine Witch: nämlich Cocktails. Rein zufällig flogen bei uns in der Küche ein paar Kumquats rum. Jetzt muss ich zugeben, dass mir aus dem Stehgreif kein anderer Cocktail als der Bombay Crushed bekannt ist, für den man die kleinen, bitter-süßen Kumquats braucht. Und ich hab mich dann sogar noch „falsch“ ans Rezept erinnert. Irgendwie war ich der Meinung da kommt Soda-Wasser rein. Stimmt aber gar nicht. Zumindest nicht laut Original-Rezept. Ist aber auch überhaupt gar nicht schlimm. Ganz im Gegenteil finde ich ihn aufgefizzzzzzzt noch eine Ecke besser!
Aber noch mal ganz von vorne: Was genau ist der Bombay Crushed? Mal ganz salop gesagt: Ein Caipi. Nur anders. Nämlich mit Gin und Kumquats. Und er ist ein Signature Drink für ein bestimmten Gin. Für welchen dürft ihr jetzt raten 😉 Kleiner Tip: Der Gin kommt in einer saphirblauen Flasche!
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Gingerine Witch Cocktail

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Habt ihr auch öfter mal Obst übrig, mit dem ihr nicht so recht wisst, was ihr damit anfangen sollt? Klar, ein Smoothie geht immer, aber am Wochenende darf es auch ein Cocktail sein.

Bei uns waren neulich eine Menge Mandarinen übrig und wollten verarbeitet werden. Also die Hirnmaschine angeworfen und überlegt: „Was man denn da daraus machen?“ Die Mandarine selber ist leicht bitter und süßlich-säuerlich. Der Orange nicht ganz unähnlich. Campari drängt sich da aufgrund des Aromenprofils nahezu auf – u. a. sind nämlich Bitterorangen enthalten. Und Campari-Orange ist ja nicht umsonst ein immer wieder gern gesehener Partygast – wenn auch mit angestaubten Image. Zu den kräutrigen Aromen passt als Basis ein klassischer Gin. Ein wenige Süße in Form von Strega (ein italienischer Kräuterlikör) sollte es noch sein. Damit dachte ich eigentlich fertig zu sein. Beim probieren stellte sich dann allerdings heraus, dass der letzte Schliff noch etwas fehlt. Also justieren wir noch mit Zitronensaft und etwas Zuckersirup nach. Hier solltet ihr euch nicht sklavisch ans Rezept halte, sondern selber abschmecken. Manche Mandarinen bringen mehr Süße und/oder Säure mit als andere!
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Weihnachtliche Cocktails

In der Blog-o-Sphäre kreisen grade eine ganze Menge Beiträge zum Thema Weihnachtsessen herum. Welche Vorspeise? Welches Dessert soll es geben? Gans, Truthahn oder ein Braten zum Hauptgericht?

Vollkommen unwichtig! Viel wichtiger ist doch die Frage: Welchen Cocktail wird es geben? Und die Antwort auf diese Frage ist überraschend einfach: Das, was schmeckt dem Gast oder dir selber schmeckt!

Für mich darf es ruhig etwas kräftiges sein. Mit einer fassgereiften Spirituose als Basis – sprich Whisky, Bourbon, Rum oder Cognac.

Allen voran natürlich mein All-Time-Favorite: Old-Fashioned. Bourbon, Bitters, Zuckersirup – fertig! Geht immer. Oder sein Bruder, der Sazerac – Rye-Whiskey. Verfeinert mit einem Hauch Absinth.

Als Aperitif immer gesetzt ist der Negroni: Campari, Gin und roter Wermut zu gleichen Teilen. Klassiker!

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B&B – Brandy and Benedictine

Soll es ähnlich simple bleiben mischen wir Brandy mit Benedictine Likör zu einem kräutrig, süßen B&B (Brandy and Benedictine).

Um die Klischee-Keule zu schwingen: Für mutige Frauen schlägt der Godfather in die gleiche Kerbe: Bourbon + Amaretto. Der Mann trinkt dann halt einen Rusty Nail aus Scotch Whisky + Drambuie Kräuterlikör oder einen Padovani. Selbe Basis, nur statt dem Drambuie gibt es Holunderblütenlikör.

Und die ganz harten trinken einen Black Thursday aus rauchigem Scotch, Bourbon und Rotweinsirup. Vorsicht, Suchtgefahr!

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Whiskey Sour – New York Style

Ganz klassisch und süß/sauer geht es beim Whiskey Sour zu. Wahlweise verfeinert mit Ingwer und Honig im Penicilin oder getopt mit etwas Rotwein: Whiskey Sour New York Style.

Für alle die es etwas leichter mögen, empfehle ich den Apfelsprudel aus Lillet, Apfelsaft und einem Hauch Gin.

Zum Dessert darf es dann gerne etwas süß und schokoladig werden. Z. B. mit dem Onsen Eggnog oder dem Chocolate Cocktail. Soll es dagegen fruchtig, sauer werden, begleiten euch The Crimson Spice Cocktail oder ein Amaretto Sour beim Nachtisch.

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