Dessert, Rezepte

Holundercreme | Brandteig

holundercreme-brandteig-törtchen-5 Ziemlich süß geht es in letzter Zeit hier im Blog zu. Gefühlt mache ich in letzter Zeit eine ganze Menge Desserts. Ich glaub ich habe da grade einen Lauf. Ständig fallen mir Ideen ein…
Deswegen habe ich heute für euch eine Mini-Törtchen aus Holundercreme und Brandteig.

Mir ist doch tatsächlich vor kurzem Holunderblütensirup ausgegangen. Und das ist das beste was mir passieren konnte. Ich habe dann nämlich neuen gekauft und zwar von der Sorte D’Arbo. Der kostet zwar etwa das dreifache von der Hausmarke die ich vorher hatte, er schmeckt aber soooooo viel besser! Nämlich richtig nach Holunder und nicht einfach nur künstlich süß. Vielleicht werden der Hugo Cocktail und ich doch noch Freunde? 🙂 Der Padovani Cocktail in der „Light-Version“ (5 cl Malt Whisky, 2 cl Holunderblütensirup auf Eis gerührt) schmeckt mir schon mal fantastisch! Für die Non-Light Version einfach den Sirup gegen St. Germain Holunderblütenlikör tauschen.

So, genug abgeschweift. Jedenfalls wollte ich was leckeres damit machen. Die Idee entwickelte sich dann, als es bei einer meiner Sonntäglichen-Kochrunde ein Vanillepudding-Butterkeks-Schokoganache Dessert gab. Sündig gut! Aber ein Tiramisu ist dagegen federleicht 🙂

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Cocktails

Mocktails #6: Toxic Garden

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Ein weiterer Cocktail aus der Feder von Klaus St. Rainer: Der Toxic Garden

Und hier gibt es dann auch endlich mal wieder Everybody’s Darling: Holunderblütensirup. Der war (und ist es immernoch) so beliebt, dass er in gewissen Kreisen auch als „Ketchup der Bar“ bekannt ist 😀
Mittlerweile kommt er zumindest nicht mehr überall rein. Hier schon, und das ist auch gut so. Weiterlesen

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Cocktails

Mocktails #5: Bitterman’s Friend

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Weiter geht’s mit der Mocktail Reihe. Heute habe ich den Bitterman’s Friend von Klaus St. Rainer (Goldene Bar, München) für euch dabei.

Der Name ist Programm: Man sollte schon ein Freund von Bitterlikören sein. Campari-Soda Trinker, der ist was für euch!
In die (leicht) bittere Ecke hatten wir uns ja mit den Tee basierten Cocktails (links) schon gewagt, hier gehen wir eine Stufe weiter und verwenden Monin Bitter Sirup (aka Campari ohne Alkohol). Weiterlesen

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Cocktails

Mocktails #3: Machagata Mamai

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Diesen Mocktail habe ich vor etwa einem Jahr zum ersten Mal zubereitet. Ich bin damals auf der Suche nach alkoholfreien Cocktails über den Machagata Mamai bei Highfoodality gestolpert und habe den direkt in meine Sammlung aufgenommen. Als ich nun grade diesen Beitrag hier schreibe, habe ich nochmal einen Blick aufs Original Rezept geworfen und bin ob des Fotos doch etwas erstaunt: Der Cocktail ist gar nicht rot?! Uwe, was ist da passiert? Cranberrysaft vergessen? 🙂

Wie dem auch sei, meine Version ist mangels Jasmin Tee sowieso etwas anders. Ich verwende schwarzen Tee und 100% Cranberrysaft, das ergibt einen herb-sauren Cocktail, der auch im Sommer eine tolle Erfrischung ist. Die Tannine im Tee sorgen mit ihrer leichter Bitterkeit für das Gewisse extra.

Wer die Holundernote etwas mehr in den Vordergrund stellen möchte, der kann zum einen etwas mehr Sirup verwenden (aber Vorsicht, nicht das es zu süß wird!), zum anderen passt hier auch das Thomas Henry Elderflower Tonic Water perfekt.

Lektion #3: Tee ist eine gute Grundlage, Tannine helfen!

  • 2 cl schwarzer Tee (stark & gekühlt)
  • 2 cl Cranberrysaft
  • 1 cl Holunderblütensirup
  • Tonic Water
  1. Alle Zutaten auf Eis rühren und in das Gästeglas strainen. Mit TonicWater toppen. Hinweis: Unbedingt 100% Cranberrysaft verwenden (z. B. aus dem Reformhaus oder Drogeriemarkt). Der normale ist oft mit anderen Säften verschnitten und/oder gesüßt. Wir brauchen den Saft hier aber als saure Komponente, für die nötige Süße ist der Holunderblütensirup zuständig.

Cheerio,
euer Fabian

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Cocktails

Mocktails #1: Elderflower Lemonade

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Auf Facebook hatte ich es ja schon angekündigt: Es wird in nächster Zeit eine Reihe Mocktails geben.
Mocktails? Mocktails sind alkoholfreie Cocktails. Der Name leitet sich aus dem englischen „to mock“ (nachahmen) ab. Sie sehen also so aus wie Cocktails, sind aber keine.

Das Problem bei Mocktails ist oft die mangelnde Komplexität und das Mundgefühl, welche einen alkoholfreien Cocktail häufig als langweilig erscheinen lassen.
Saft + Saft + Saft = Saftschorle. Klingt nicht spannend. Ist es auch nicht!
Muss es aber auch gar nicht sein: Unterschiedliche, vielleicht auch außergewöhnliche, Zutaten können helfen.

Ich möchte an der Stelle hier noch gar nicht zu viel der Tricks der „verraten“, sondern werde pro Mocktail immer versuchen zu erklären warum er sich so zusammensetzt und welche (Aus)wirkung das hat.

Den Anfang macht heute die Elderflower Lemonade. Und damit euch der Umstieg nicht so hart erwischt, könnt ihr ihn auch mit Alkohol zubereiten 😉

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